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  <title>EINSCHLAG</title>
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  <tagline>Plattform für Kunst und Kultur in München</tagline>
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  <copyright>Copyright (c) 2004, kno</copyright>
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    <title>einschlag.org entpuppt sich</title>
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    <dc:subject>Aktuelles</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Nach einer (kurzen) Testphase erstrahlt einschlag.org <b><a href="http://einschlag.org">hier</a></b> in neuem Glanz. Auf diesen alten Seiten kann man noch im Archiv suchen. </p>

<p><b>Neue Informationen werden hier nicht mehr abgelegt!</b></p>]]>
      
    </content>
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    <title>einschlag.org verpuppt sich</title>
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    <dc:subject>Verschiedenes</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>Nachdem die Seiten von <a href="http://einschlag.org">einschlag.org</a> seit einiger Zeit unverändert in Betrieb sind, ist nun Zeit für eine Veränderung.</p>

<p><a href="http://einschlag.org/index.cgi">Hier</a> kann der geneigte Betrachter schon mal einen Blick in die Zukunft werfen. Nach einer Weile des parallelen Betriebes werden nur noch die neuen Seiten gepflegt.</p>

<p>In der zukünftigen Version kann jede Seite von jedem Besucher bearbeitet werden. Diese Seiten waren bisher als Plattform zugänglich und sollen nun mehr ins Zentrum rücken. Gleichzeitig werden dort automatisch tagesaktuell Veranstaltungen angezeigt (siehe: <a href="http://einschlag.org/index.cgi/EventList">EventList</a>).  </p>

<p>Bitte schickt mir weiterhin Eure Ankündigungen per Email an kai@einschlag.org.</p>

<p><a href="http://einschlag.org/index.cgi?edit=true&page=FeedBack">Hier</a> ist der Platz für Euer Feedback. Herzlich grüßt Euch, Euer Kai.</p>]]>
      
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    <title>NAXOS</title>
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      <email>kai@einschlag.org</email>
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    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><img alt="pfeil_web.jpg" src="http://einschlag.org/images/pfeil_web.jpg" width="400" height="253" /> </p>

<p>Im Rahmen der 7. <a href="http://einschlag.org/index.cgi/GaragenVernissage">Garagen-Vernissage</a> zeigt <a href="http://einschlag.org">einschlag.org</a> eine fotografische Installation von Marlies Ebertshäuser. Am <b>23.10.2004</b> in der Siegsdorfer Str. 16 (U2-Kreillerstr.) von <b>13-18 Uhr</b>. Skurrile Ansichten aus fast drei Jahrzehnten.</p>]]>
      
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    <title>Figurinen</title>
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    <summary type="text/plain">20041008</summary>
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    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><img alt="figurine.jpg" src="http://einschlag.org/images/figurine.jpg" width="236" height="400" class="textfluss" /></p>

<p>Susanne Wagners transdisziplinäre Arbeit von Skulptur in Fotografie in der <a href="http://www.rebekkakraft.de/galerie/index.html" target="_blank">Rebekka Kraft : Galerie</a></p>

<p>Ausstellung vom 8.10.-6.11.2004<br />
Vernissage: <b>8.10.2004</b> ab 18.00</p>

<p><a href="http://www.rebekkakraft.de/galerie/index.html" target="_blank">Rebekka Kraft : Galerie</a><br />
Watzmannstr. 11    81541 München    <br />
U2 Silberhornstr.    Tram 27/25 Ostfriedhof<br />
Öffnungszeiten: Di., Mi. u. Fr. 17.00-20.30, Sa. 10.30-16.00 <br />
<br clear="all" /></p>]]>
      <![CDATA[<p>Susanne Wagner gewährt uns mit ihrer Arbeit <i>Figurinen</i> einen Einblick in Verborgenes. Sie weckt dabei Erwartung, die sie aber nur einen kurzen Moment erfüllt, um dann sofort wieder ins Rätselhafte zu tauchen und uns in neue Erwartung zu setzen. Bewusst deutet sie in ihren Skulpturen Körperhaftes an oder verbirgt es zuweilen unter scheinbar transparenten Oberflächen. Das Innerste aber wird uns vorenthalten. Geschützt und verpackt liegen die ?Figurinen? in ihren Schachteln wie in Sarkophagen ? der Öffentlichkeit gleichsam als Sammlerobjekte preisgegeben.  Bizarres, feingliedriges Schmuckwerk ziert einige dieser larvenartigen Gebilde - Schmuck als Grabbeigabe, als eine Art Lebens- und Vergänglichkeitsoffenbarung.<br />
Gibt es in dieser Leblosigkeit Lebendigkeit?</p>

<p>Zur Ausstellung erscheint eine Edition sowie ein Katalog.</p>]]>
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    <title>fan 2 composition</title>
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    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><img alt="fan2_wald.jpg" src="http://einschlag.org/images/fan2_wald.jpg" width="340" height="240" /> <br /><br />
8.10.-12.11.2004 - Heike Döscher (München) und Michael Graeve (Melbourne) in der Galerie Royal</p>

<p>Eröffnung: Freitag, <b>8.10.2004</b>, um 20.00 Uhr<br />
Finissage: Freitag, <b>12.11.2004</b>, 20.00 Uhr</p>

<p><a href="http//http://www.galerieroyal.de" target="_blank">Galerie Royal</a><br />
Landsberger Str. 446<br />
81241 München<br />
Öffnungszeiten: jeweils Freitags, ab 20.00 Uhr</p>]]>
      <![CDATA[<p>Im Foyer der Galerie sorgen 30 an der Decke angebrachte Tischventilatoren für ein konstantes akustisches Grundrauschen und für eine ungewohnte Brise, die durch die automatisierten Schwenkbewegungen der Rotoren permanent in Stärke und Richtung oszilliert. <br />
Das Surren und Rauschen der Ventilatoren (Fans) mischt sich mit den Tönen der im Hauptraum angesiedelten Soundinstallation. Auf zwei Stereosystemen laufen parallel und aufeinander abgestimmt die zwei Teile einer Komposition von Michael Graeve für vier Lautsprecher, in der sich bis zu sechzehn Lagen von Klängen und Geräuschen in repetitiven Mustern in der Zeit wie im Raum verschieben und modulieren. Neben den Lautsprechern und Abspielgeräten ist der einzige visuelle/skulpturale Eingriff in den Raum die großflächige, Wände, Boden und Decke einbeziehende Projektion eines (farbmanipulierten) Fotos von einem australischen Eukalyptuswald. <br />
Döscher und Graeve schaffen viel surreale Atmosphäre mit wenigen und sehr unterschiedlichen Mitteln; Mitteln, die von einfach (Projektion) bis aufwendig (das Rauschen im Ventilatorenwald), von abstrakt bis narrativ, von analog bis digital und quer durch alle Sinneswahrnehmungen reichen. Ein Environment im Sensurroundverfahren, das durchaus versuchen könnte, so etwas wie einen tatsächlichen Simulationscharakter anzustreben, aber weit gefehlt.<br />
Denn was hier beim Betrachter evoziert wird ist keine konkrete Situation, kein bestimmter Ort, sondern mehr eine vage Ahnung, an irgendeinem anderen Ort zu sein. Es geht eher um Motive wie den Exotismus (den Victor Segalen definierte als das Gefühl, am anderen Ort anders zu sein), um landschaftliche Weite, Fernweh (gerade wenn die Patterns der Komposition bisweilen an das Rattern eines fahrenden Zuges erinnern), um Reisen in innere und andere ungreifbare Welten, romantisches Gedankengut und das Naturschöne... <br />
Allerdings bleibt das Ganze auch im Hinblick auf diese allgemeineren Motive stets erfrischend uneindeutig, kippfigurenhaft. Denn neben ihrem Verweisen auf diverse mögliche Motive und Themen verweisen die einzelnen Elemente der raumgreifenden Arbeit stets auch auf sich selbst zurück, auf ihre technische Seite und ihre je eigene skulpturale Qualität. <br />
Heike Döscher und Michael Graeve rocken den Raum ? und den Betrachter.<br />
</p>]]>
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    <title>Eva Weinmayr, Thomas Körner und Titus Kroder im Mini Salon</title>
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    <modified>2004-10-06T07:59:10Z</modified>
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    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
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      <![CDATA[<p><img alt="weinmayr_belter.jpg" src="http://einschlag.org/images/weinmayr_belter.jpg" width="760" height="358" border="0" /><br />
</p>]]>
      <![CDATA[<p>Eva Weinmayrs Ausstellung im mini salon wird nahezu unsichtbar sein und doch<br />
wiederum sehr präsent. Es gehört zum Kennzeichen zahlreicher ihrer Arbeiten,<br />
dass sie Gegebenheiten aus der Realität eines spezifischen Ortes aufgreift<br />
und manipuliert. In Zusammenarbeit mit Thomas Körner und Titus Kroder<br />
realisiert sie im mini salon drei unterschiedliche Arbeiten.</p>

<p>Im Bad, einem eigentlich nicht für Ausstellungszwecke vorgesehenen Raum,<br />
greift sie mit einem Bodenmosaik in die bauliche Substanz ein. Das Mosaik<br />
bildet in einer traditionellen Abbildungstechnik einen Duschvorleger nach,<br />
den der Kurator als Nutzer der Wohnung tatsächlich verwendet. Das<br />
Abgebildete liegt auf seinem eigenen Abbild, selten allerdings wirklich<br />
deckungsgleich. Gerade diese Abweichung ist ein Phänomen, das die Künstlerin<br />
interessiert. Darüber hinaus verweist die situationsbedingte Lage des<br />
Vorlegers direkt auf alltägliche Handlungsweisen. Das Flüchtige in den<br />
Routinen des Bewohners, das für Ausstellungsbesucher sonst nicht greifbar<br />
ist, wird in dieser Bodenarbeit präsent und festgeschrieben.</p>

<p>Eine Soundinstallation im Büro gibt die Geräuschkulisse der Landsberger<br />
Strasse wieder, einer verkehrsreichen Ausfallstrasse Münchens. Zwei außen an<br />
der Fassade angebrachte Mikrofone übertragen mittels Kabel, Verstärker und<br />
Lautsprecher die aufgenommenen Geräusche in den Büroraum. Die Schutzfunktion<br />
der Wohnung wird ad absurdum geführt. Andererseits erfährt das, was wir als<br />
Lärm wahrzunehmen gewohnt sind, eine subtile Umdeutung. Der Abbildcharakter<br />
der Soundinstallation verleitet zu einem aktiven, durchaus musikalisch<br />
geprägten Zuhören. Das außerhalb des Gesichtshorizonts liegende Geschehen<br />
inspiriert die eigene Vorstellungskraft und erzeugt bei dem Besucher eine<br />
eigene Erzählung.</p>

<p>Durch Kontext- und Sinnverschiebungen sorgen die Arbeiten für eine<br />
veränderte Wahrnehmung des Alltäglichen. Die Bedeutungsänderung weckt ein<br />
Bewusstsein dafür, dass die Situation, die zuvor als neutral betrachtet<br />
wurde, bereits zuvor gesellschaftlich bedingte Nutzungen und Codierungen<br />
aufwies. Die Manipulationen Weinmayrs stellen der Sichtweise eines fertigen<br />
Gefügtseins der sozialen Welt auf teils subversive, stets aber<br />
intelligent-witzige Weise Alternativen an die Seite. Sie zeigen somit immer<br />
noch Spielräume für eine eigene Wahrnehmungs- und Handlungsautonomie auf.</p>

<p>Aus einer anderen Perspektive widerspricht die Ausstellung mit ihrem<br />
expliziten Bezug auf die Lebensumstände des Kurators dem Begriff einer<br />
Autonomie der Kunst. Sie befragt ausdrücklich und sehr konkret die<br />
Bedingungen und Hintergründe für das Entstehen und die Vermittlung von<br />
Kunst.</p>

<p>m i n i   s a l o n<br />
rüdiger belter kunstvermittlung<br />
Landsberger Strasse 129<br />
D-80339 München-Westend</p>

<p>Tel.: 089-51 99 98 88<br />
Fax: 089-51 99 98 90<br />
ruediger.belter@belter-kunst.de</p>

<p>Freitags 14 - 18 Uhr und gerne nach Vereinbarung<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Herausforderung an das konservative Gehirn</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://einschlag.org/archives/000170.shtml" />
    <modified>2004-09-28T09:28:43Z</modified>
    <issued>2004-09-28T11:28:43+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">20041009</summary>
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      <name>kno</name>
      <url>http://einschlag.org</url>
      <email>kai@einschlag.org</email>
    </author>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
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      <![CDATA[<p>WORKSHOP ÜBER MÜNCHENS VERBORGENE KULTURELLE SZENEN</p>

<p>Workshops die von STEALTH (den Architekten Ana Dzokic und Marc Neelen, Belgrad / Rotterdam), im Rahmen des interdisziplinären Projekts TEASING MINDS (<b>9.10. - 14.11.2004</b>), geleitet werden. Ziel ist es Münchens klischeehaftes Image des traditionellen Konservatismus zu analysieren und dessen 'imperfekte' und oft verborgene Seite der parallelen Szenen und Netzwerke aufzudecken.</p>

<p>Diese Workshops werden Münchens Kollektive und Netzwerke im Detail trachten, in dem Methoden aus wissenschaflichen und anderen Bereichen angewendet werden. Jedes Wochenende wird das jeweilige Thema sowohl eingehend in Diskussionen mit den Kollektiven und TeilnehmerInnen, als auch durch Vorträge von Experten aus verschiedenen Bereichen vertieft: Mario Campanella wird über Street Trade Simulation Software reden (<b>9.10.2004</b>), Marko Sancanin über den Wiedergebrauch von verlassenen und leeren Gebäuden in Zagreb (<b>23.10.2004</b>) und Miran Bozicevic spricht über Schwarm-Intelligenz-Initiativen und wie man Netzwerke wissenschaftlich aufbauen kann (<b>6.11.2004</b>). Am Sonntag, den <b>14.11.2004</b> findet eine Abschlusspräsentation, die alle Resultate zusammen bringt, statt.</p>

<p>SOUNDING <b>9. - 22.10.2004</b> <br />
MODELLING <b>23.10. - 5.11.2004</b><br />
ENGINEERING <b>6. - 7.11.2004</b><br />
ABSCHLUSSPRÄSENTATION - <b>14.11.2004</b></p>

<p>Alle Workshop-Treffen beginnen um 11 Uhr im Kunstverein München.<br />
Um an einem Workshop (gebührenfrei) teilzunehmen kontaktieren Sie bitte Julienne Lorz im Kunstverein München:</p>

<p>KONTAKT:<br />
<a href="http://www.kunstverein-muenchen.de" target="_blank">Kunstverein München</a><br />
Galeriestraße 4<br />
80539 München</p>]]>
      
    </content>
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    <title>Finissage Torsten Hink im Mini-Salon</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://einschlag.org/archives/000169.shtml" />
    <modified>2004-09-15T06:53:27Z</modified>
    <issued>2004-09-15T08:53:27+01:00</issued>
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      <url>http://einschlag.org</url>
      <email>kai@einschlag.org</email>
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    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://einschlag.org/">
      <![CDATA[<p><img alt="hink_finnissage.jpg" src="http://einschlag.org/images/hink_finnissage.jpg" width="760" height="358" border="0" /></p>

<p><a href="http://einschlag.org/archives/000070.shtml">Details</a><br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>Rebekka Kraft : Rumänienbilder (II)</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://einschlag.org/archives/000168.shtml" />
    <modified>2004-09-09T07:39:49Z</modified>
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      <email>kai@einschlag.org</email>
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    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://einschlag.org/">
      <![CDATA[<p><img alt="rumaenien2.jpg" src="http://einschlag.org/images/rumaenien2.jpg" width="265" height="400" border="0" /></p>

<p>Reisebilder, die wenig preisgeben über die Orte ihrer Entstehung - sie sind selbst das Thema. Sie bewerten das Gesehene nicht, sind vielmehr Gefäße für Projektionen...</p>

<p>Ausstellung vom 11.9.-2.10.2004,<br />
<i>Vernissage </i>am <b>11.9.2004 </b>ab 19.00</p>

<p>Di., Mi. & Fr. 17.00-20.30, Sa. 10.30-16.00<br />
<a href="http://www.rebekkakraft.de/galerie/index.html" target="_blank">Rebekka Kraft : Galerie</a><br />
Watzmannstr. 11, 81541 München (Giesing)<br />
49-(0)89-1689695<br />
</p>]]>
      
    </content>
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    <title>spacemakers</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://einschlag.org/archives/000167.shtml" />
    <modified>2004-08-25T17:19:16Z</modified>
    <issued>2004-08-25T19:19:16+01:00</issued>
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    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://einschlag.org/">
      <![CDATA[<p>vom 21. August ? 31. Oktober 2004 in der <a href="http://www.lothringer13.de">lothringer13</a></p>

<p>Es gibt unzählige Projekträume, Künstlergruppen und Kollektive, die außerhalb des institutionellen Rahmens mit wenig Geld oder Platz einflussreiche Projekte und Programme verwirklichen. spacemakers konzentriert sich auf den weltweit expandierenden ?do-it-yourself? Ethos, indem es einen internationalen Querschnitt von Methoden und Strategien präsentiert. Stellvertretend hieraus wurden fünfzehn unabhängige Initiativen eingeladen, um sich und ihre Programme und Strategien innerhalb der zur Verfügung gestellten Fläche in der lothringer dreizehn vorzustellen. Ein gemeinsames Merkmal dieser Initiativen ist die starke Bindung an die Gemeinden, in denen sie leben und das Bewusstsein um die Rolle der Kunst in einem weiteren, internationalen Kontext von öffentlichem Raum, Medien, Pop-Kultur und Politik.</p>

<p>Eine Ausstellung organisiert von Courtenay Smith, Kuratorin, lothringer dreizehn, und Brett Bloom, Künstler und Mitglied des Drei-Personen-Kollektivs, Temporary Services, Chicago.</p>

<p>Lothringer Str.13, 81667 München<br />
geöffnet Di-So 13-19h</p>]]>
      
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    <title>All About Berlin II - Malerei</title>
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    <modified>2004-08-24T18:05:08Z</modified>
    <issued>2004-08-24T20:05:08+01:00</issued>
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    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://einschlag.org/">
      <![CDATA[<p>12. August bis 19. September 2004 in der whiteBOX / <a href="http://www.kultfabrik.de" target="_blank">Kultfabrik</a>.</p>

<p>Grafinger Straße 6, Werk 3, 2. und 3. Stock<br />
Öffnungszeiten: Do., Fr. Sa: 16 ? 22 Uhr; So: 10 - 20 Uhr <br />
Mo, Di, Mi: geschlossen <br />
Eintritt: 2 Euro</p>]]>
      <![CDATA[<p>Nach der Ausstellung all ?about berlin? 1 - Skulptur? (24. Juni bis 8. August 2004) wurden auch hier zeitgenössische Werke folgender Künstler von dem Berliner Kurator Rolf Külz-Mackenzie in Szene gesetzt: Elvira Bach, Holger Bär, José Manuel Ciria, Helmut Dirnaichner, Mariano Rinaldo Goni, Albrecht Genin, Xenia Hausner, Johannes Heisig, Alexandra Huber, KEHL, Clemens Krauss, Ines Berger, Florian Pelka, Cameron Rudd, Salustiano, Judith Samen, Matias Sanchez, Alexander Schellow, Bernd Schwarting, Volker Sieben, Miha Strukelj, Lisette Verkerk, Wolf Vostell, Zwinger.</p>

<p>Die überwiegend großformatigen Werke der internationalen Künstler mit Berlinbezug nehmen den strengen Raum der whiteBOX, einer zweigeschossigen, funktionalen Industriehalle der 50er Jahre aus Sichtbeton, ganz in Anspruch. Die Werke scheinen miteinander und mit dem Betrachter zu korrespondieren, sie bilden urbane Muster. <br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>6. Garagen-Vernissage &apos;UN-RUHE&apos; von Klaus Erhardt</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://einschlag.org/archives/000165.shtml" />
    <modified>2004-08-24T17:53:17Z</modified>
    <issued>2004-08-24T19:53:17+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">20040828</summary>
    <author>
      <name>kno</name>
      <url>http://einschlag.org</url>
      <email>kai@einschlag.org</email>
    </author>
    <dc:subject>Ausstellungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://einschlag.org/">
      <![CDATA[<p><img alt="FLYER.jpg" src="http://einschlag.org/images/FLYER.jpg" width="300" height="300" border="0" /></p>

<p>Klaus Erhardt ist Gründungsmitglied der Gruppe FO.EN und zeigt hier verstörende Lochkamera-Aufnahmen seines urbanen Lebensumfeldes.</p>

<p>Weitere Infos zur <a href="http://einschlag.org/index.cgi/GaragenVernissage" target=_blank">Garagen-Vernissage</a> bei <b>einschlag.org</b>.<br />
</p>]]>
      
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    <title>Don’t Shop, Skateboard. Oder warum Skateboarden für Städte gut ist</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://einschlag.org/archives/000164.shtml" />
    <modified>2004-07-14T10:24:47Z</modified>
    <issued>2004-07-14T12:24:47+01:00</issued>
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    <summary type="text/plain">20040715</summary>
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      <name>kno</name>
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      <email>kai@einschlag.org</email>
    </author>
    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://einschlag.org/">
      <![CDATA[<p>Vortrag Prof. Iain Borden (Bartlett School of Architectur, UCL, London)<br />
im Rahmen der Ausstellung »<i>Locals only</i>?« Silke Wagner im <a href="http://www.kunstraum-muenchen.de" target="_blank">kunstraum muenchen</a>, Kuratorin: Luise Horn</p>

<p><b>15. Juli 2004</b>, 20 Uhr<br />
Akademie der Bildenden Künste, Schellingstr. 33 Rgb., Raum 206b </p>]]>
      <![CDATA[<p>Skateboarden wird oft entweder als Zeitvertreib für Kinder unter 10 <br />
Jahren oder als krimineller Akt angesehen, der zahllose Schäden an <br />
Bürgersteigen verursacht und eine Gefahr für die Fußgänger darstellt. <br />
Doch Skateboarden ist weitaus mehr. Es wird weltweit von über 40 <br />
Millionen Menschen ernsthaft betrieben und versorgt so die Stadt mit <br />
neuen dynamischen Körpern, Geschwindigkeiten, Haltungen und <br />
Design-Formen. Darüber hinaus äußert sich in dem Vorschlag, öffentliche <br />
Räume anders zu nutzen als allein zum Kaffeetrinken im Café, für <br />
Besuche in Galerien und Museen oder zum Einkaufen, eine ruhelose Kritik <br />
am Kapitalismus. Skateboarden bringt neue Architektur, neue öffentliche <br />
Räume und neue urbane Situationen hervor.</p>

<p>Iain Borden, Prof. für Architektur und Stadtkultur, leitet die Bartlett <br />
School of Architecture, UCL in London. Er ist Dozent an der Royal <br />
Society of Arts und Gastdozent am Royal Institute of British <br />
Architects. Als Architekturhistoriker und Kommentator des Urbanen mit <br />
weit reichenden historischen und theoretischen Interessen <br />
veröffentlichte er zahlreiche Publikationen u.a. zur kritischen Theorie <br />
und architektur­historischen Methodologie, der Geschichte des <br />
Skateboardens als urbaner Praxis, zu Grenzen und Überwachung, über <br />
Henri Lefebvre und Georg Simmel, den städtischen Raum in der <br />
Renaissance, Moderne und Modernismus der Architektur, Film und <br />
Architektur, Körperraum und Raumerfahrung. Seine Photographien wurden <br />
in zahlreichen eigenen Büchern und in Publikationen anderer Historiker <br />
und Architekten veröffentlicht. Derzeit arbeitet er an der Geschichte <br />
von Autofahren und Stadterfahrung.</p>

<p>kunstraum muenchen<br />
Zieblandstrasse 8<br />
D-80799 München</p>

<p>Tel: +49-89-54 37 99 00<br />
Fax: +49-89-54 37 99 02</p>]]>
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    <title>Szene Stadt - urban scene</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://einschlag.org/archives/000163.shtml" />
    <modified>2004-07-14T10:16:36Z</modified>
    <issued>2004-07-14T12:16:36+01:00</issued>
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    <created>2004-07-14T10:16:36Z</created>
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      <name>kno</name>
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      <email>kai@einschlag.org</email>
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    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://einschlag.org/">
      <![CDATA[<p>Symposium am Donnerstag <b>15.7.2004</b> ab 15h am <i>Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung</i> im Rahmen der Architekturwoche München.</p>

<p>Position zu aktuellen urbanistischen Themen beziehen, gegenwärtige Tendenzen und zukünftige Herausforderungen der Disziplin Städtebau diskutieren. Mit: Johann Jessen,Vittorio Magnago Lampugnani, Bart Lootsmam Joost Meuwissen, Iris Reuther, Sophie Wolfrum, Barbara Zibell.</p>

<p><i>Technische Universität München</i><br />
Theodor Fischer Hörsaal _ 0360<br />
Eingang VI / Luisenstrasse / Ecke Gabelsbergerstrasse</p>]]>
      
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    <title>Green Grass Event</title>
    <link rel="alternate" type="text/html" href="http://einschlag.org/archives/000162.shtml" />
    <modified>2004-07-14T10:08:05Z</modified>
    <issued>2004-07-14T12:08:05+01:00</issued>
    <id>tag:einschlag.org,2004://2.162</id>
    <created>2004-07-14T10:08:05Z</created>
    <summary type="text/plain">20040715</summary>
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      <name>kno</name>
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      <email>kai@einschlag.org</email>
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    <dc:subject>Veranstaltungen</dc:subject>
    <content type="text/html" mode="escaped" xml:lang="en" xml:base="http://einschlag.org/">
      <![CDATA[<p>am <b>15.7.2004</b> ab 19 Uhr in der Galerie <a href="http://www.dina4projekte.de" target="_blank">Dina4 Projekte</a>, Theresienstr. 51, D-80333 München.<br />
Green Dress, eine Living Sculpture ist auf dem Höhepunkt ihres Wachstums -  zeigt sich in Ihrem schönsten Kleid, bevor sie ohne weitere Nährflüssigkeit allmählich zu trocken beginnt. A "damned good" Mojito will be offered by the artist.</p>]]>
      
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