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Don’t Shop, Skateboard. Oder warum Skateboarden für Städte gut ist

Vortrag Prof. Iain Borden (Bartlett School of Architectur, UCL, London)
im Rahmen der Ausstellung »Locals only?« Silke Wagner im kunstraum muenchen, Kuratorin: Luise Horn

15. Juli 2004, 20 Uhr
Akademie der Bildenden Künste, Schellingstr. 33 Rgb., Raum 206b

Skateboarden wird oft entweder als Zeitvertreib für Kinder unter 10
Jahren oder als krimineller Akt angesehen, der zahllose Schäden an
Bürgersteigen verursacht und eine Gefahr für die Fußgänger darstellt.
Doch Skateboarden ist weitaus mehr. Es wird weltweit von über 40
Millionen Menschen ernsthaft betrieben und versorgt so die Stadt mit
neuen dynamischen Körpern, Geschwindigkeiten, Haltungen und
Design-Formen. Darüber hinaus äußert sich in dem Vorschlag, öffentliche
Räume anders zu nutzen als allein zum Kaffeetrinken im Café, für
Besuche in Galerien und Museen oder zum Einkaufen, eine ruhelose Kritik
am Kapitalismus. Skateboarden bringt neue Architektur, neue öffentliche
Räume und neue urbane Situationen hervor.

Iain Borden, Prof. für Architektur und Stadtkultur, leitet die Bartlett
School of Architecture, UCL in London. Er ist Dozent an der Royal
Society of Arts und Gastdozent am Royal Institute of British
Architects. Als Architekturhistoriker und Kommentator des Urbanen mit
weit reichenden historischen und theoretischen Interessen
veröffentlichte er zahlreiche Publikationen u.a. zur kritischen Theorie
und architektur­historischen Methodologie, der Geschichte des
Skateboardens als urbaner Praxis, zu Grenzen und Überwachung, über
Henri Lefebvre und Georg Simmel, den städtischen Raum in der
Renaissance, Moderne und Modernismus der Architektur, Film und
Architektur, Körperraum und Raumerfahrung. Seine Photographien wurden
in zahlreichen eigenen Büchern und in Publikationen anderer Historiker
und Architekten veröffentlicht. Derzeit arbeitet er an der Geschichte
von Autofahren und Stadterfahrung.

kunstraum muenchen
Zieblandstrasse 8
D-80799 München

Tel: +49-89-54 37 99 00
Fax: +49-89-54 37 99 02

posted 14.07.04

Szene Stadt - urban scene

Symposium am Donnerstag 15.7.2004 ab 15h am Lehrstuhl für Städtebau und Regionalplanung im Rahmen der Architekturwoche München.

Position zu aktuellen urbanistischen Themen beziehen, gegenwärtige Tendenzen und zukünftige Herausforderungen der Disziplin Städtebau diskutieren. Mit: Johann Jessen,Vittorio Magnago Lampugnani, Bart Lootsmam Joost Meuwissen, Iris Reuther, Sophie Wolfrum, Barbara Zibell.

Technische Universität München
Theodor Fischer Hörsaal _ 0360
Eingang VI / Luisenstrasse / Ecke Gabelsbergerstrasse

posted 14.07.04

Green Grass Event

am 15.7.2004 ab 19 Uhr in der Galerie Dina4 Projekte, Theresienstr. 51, D-80333 München.
Green Dress, eine Living Sculpture ist auf dem Höhepunkt ihres Wachstums - zeigt sich in Ihrem schönsten Kleid, bevor sie ohne weitere Nährflüssigkeit allmählich zu trocken beginnt. A "damned good" Mojito will be offered by the artist.

posted 14.07.04

Vernissagen am 8.7.2004 in München und Umgebung

Siehe Email im Archiv der Mailinglist.

posted 08.07.04

Begegnungen ohne Grenzen

KUNSTFORUM ARABELLAPARK
Rosenkavalierplatz 16

Mo,Di,Do,Fr 10.00-19.00, Mi 14.00-19.00
Michael Likan - "Begnungen ohne Grenzen". Malerei und Skulptur
(bis 9. September) Vernissage am 9. Juli ab 20.00

posted 08.07.04

Mitgliederausstellung der ver.di Fachgruppe Bildende Kunst

KUNST-PAVILLON
Alter Botanischer Garten - Stachus

Di,Mi,Fr,Sa 13-19.00, Do 15-21.00, So 11-17.00
In I Out - Mitgliederausstellung der ver.di Fachgruppe Bildende Kunst. Gegenüberstellung "einjurierter" und "ausjurierter" Werke
(bis 30. Juli) Vernissage am 10.7. um 19.00

posted 08.07.04

Godehard Lutz - Jazzblicke fotografiert

JAZZCLUB UNTERFAHRT
Einsteinstr. 42

So-Do 19.30-1.00, Fr/Sa 19.30-3.00
(bis 11.9.) Vernissage am 11. Juli um 19.30

posted 08.07.04

UAMO

URBAN ART & MEDIA FESTIVAL
Einsteinstr. 28

Da-Sa 18.00-23.00
UAMO - Malerei, Audio, Video, Skulptur, Licht, Fashion, Internet und Installation
(bis 30. Juli) Vernissage am 16. Juli um 18.00

posted 08.07.04

Jim Avignon - Aktuelle Arbeiten

REGISTRATUR
Blumenstr. 28

Fr ab 22.00
Jim Avignon - Aktuelle Arbeiten der Berliner Kunst- und Popikone. Mit DJ Mitja Prinz
(9. Juli)

posted 08.07.04

Offene Ateliers

KUNST IM KARREE
84 GHz - Georgenstr. 84

Sa-So 12.00-21.00
Offene Ateliers - Atelierpräsentationen in Schwabing und Maxvorstadt
(bis 11.7.) Vernissage am 9.7. ab 19.00. Programm und Lagepläne in der Galerie 84 GHZ. Künstlerfest am 10.7. ab 21.00 in der Gewerkehalle, Herzogstr. 91

posted 08.07.04

Offene Ateliers

LANDSBERGER 472
Landsbergerstr. 472

Sa 14.00-20.00, So 11.00-18.00
Offene Ateliers - Atelierpräsentationen mit aktuellen Arbeiten aus den Bereichen Objekt, Malerei und Zeichnung
(bis 18.7.) Vernissage und Express Brass Band am 16.7. ab 19.00

posted 08.07.04

Mario Beilhack - Israel. Close up 2004. Reportagefotografie

HOCHSCHULE FÜR FILM UND FERNSEHEN
Frankenthalerstr. 23

Mo-Do 8.30-16.00, Fr 8.30-14.30
Vernissage am 11. Juli um 19.00. Finissage am 16. Juli um 19.00

posted 08.07.04

Höhenfieber - Fotografien Münchner Bürger zur Hochhausdebatte

ARCHITEKTURGALERIE
Türkenstr. 30 Rgb

Mo-Fr 9.30-19.00, Do-Fr-19.30, Sa 9.30-18.00
(bis 24. August) Vernissage am 12. Juli um 19.30. Podiumsdiskussion am 12.7.

posted 08.07.04

Morgane Tschiember - Großformatige Polaroids

FRENCH-MADE
Galerie für zeitgenössische französische Kunst

Corneliusstr. 48

Di-Sa 14.00-20.00
Morgane Tschiember - Großformatige Polaroids
(bis 6. August)

posted 08.07.04

Atelierpräsentation im Bürgerpark Oberföhring

OK9 / COLLAGE
Bürgerpark - Oberföhringer Str. 156, 81925 München (Bus 188/88)

Sa-So 14.00-20.00
Open - Atelierpräsentationen von Malerei, Design, Schmuck und Multimedia. 24 Künstler der beiden Ateliergemeinschaften
(bis 18. Juli) Vernissage am 16. Juli, 19.00-21.00

http://www.eva-ruhland.de/open.html

posted 08.07.04

Verortete Möbel - Vermöbelte Orte

GALERIE FÜR ANGEWANDTE KUNST
Pacellistr. 8

Mo-Sa 10.00-18.00, So 27. Juni 11.00-15.00
Hubertus Matthias Sanktjohanser - "Verortete Möbel - Vermöbelte Orte". Möbel- und Raumentwürfe und Michael Becker - "Works on Architecture". Schmuck
(bis 31.7.) Ausstellungsgespräche 10.7., 12.00 mit Prof. Dr. Wolf Trgethoff, Zentralinstitut für Kunstgeschichte München; 17.7., 16.00 mit Prof. Dr. Barbara Schock-Werner, Dombaumeisterin, Köln

posted 08.07.04

Rituale der Zukunft

LOTHRINGER 13
Lothringer Str. 13

Lothringer dreizehn: Di-So 13.00-19.00
Rituale der Zukunft II - Zeitgenössische Sinnsuche aus der Sicht der Kunst
(bis 26. September) Vernissage und Einführung am 14. Juli um 20.00. 16. Juli, 11.30 "Pilgerwege für München". Führung und Aktion von Angela Dorrer. Parallel Lukaskirche

ST. LUKAS-KIRCHE
Mariannenplatz (Lehel)

Täglich 9.00-17.00
Rituale der Zukunft IV - Zeitgenössische Sinnsuche aus der Sicht der Kunst
(bis 26. August) Vernissage am 14. Juli um 19.00. Parallel Lothringer 13 / Laden

posted 08.07.04

Ashraf Schumanyas mit Fotobilder / Collagen

HEI - Haus der Eigenarbeit
Wörthstr. 42 Rgb

Täglich 18.00-22.00
Ashraf Schumanyas - "Fotobilder / Collagen"
(bis 30.7.) Vernissage am 16.7. um 19.00

posted 08.07.04

All About Berlin I

WHITEBOX
Kultfabrik, Grafinger Str. 6

Do, Fr, Sa 16.00-22.00, So 10.00-20.00
All About Berlin I: Skulptur - Zeitgenössische und internationale Kunst aus Berlin. Werke u.a. von Arman, Elvira Bach, Hans Karl Busch, Constantino Ciervo, Phillip Corner und Rainer Fetting.
(bis 8. August)

posted 08.07.04

Natascha Sadr Haghighian und Katya Sander im Kunstverein

KUNSTVEREIN
Galeriestr. 4

Di-So 11.00-18.00, Do bis 21.00
Natascha Sadr Haghighian - "...deeply. to the notion that the. world is. to the observer... (committed)(real)(external)" und Katya Sander - "Was ist Öffentlichkeit?". Beide Projekte:
(-12.9.) Vernissage am 15.7. um 19.00. Gespräch mit den Künstlerinnen am 17.7. um 16.00

posted 08.07.04

Kunst findet Stadt

DOMAGK-ATELIERS
Domagkstr. 33

Täglich 15.00-21.00
Kunst findet Stadt - 200 Künstler aus 28 Nationen und 23 Bands präsentieren sich in den 11 Atelierhäusern der ehemaligen Funkkaserne und im Freigelände
(bis 25. Juli) Vernissage am 15. Juli ab 19.00

posted 08.07.04

Jahresausstellung der Akademie der Bildenden Künste

AKADEMIE DER BILDENDEN KÜNSTE
Akademiestr. 2

Täglich 12.00-20.00
Jahresausstellung - Einblicke in die Arbeiten der jungen Künstler.
(17. bis 23. Juli) Eröffnung 16.7. 15.00 durch Prof. Willikens. Eröffnungsfest 16.7. ab 19.00 in der Außenstelle Dachauer Straße 112/114. Außerdem im Erweiterungsbau CoopHimmelb(l)au Klanginstallation von Sebastian Giussani und Wandzeichnungen von Daniel Man am Fr 16.7. 15.00-20.00 und Sa 17./So 18.7. 12.00-20.00

AKADEMIE GALERIE
U-Bahn Universität

Täglich 12.00-20.00
Jahresausstellung der Akademie der bildenden Künste
(17. bis 23. Juli)

posted 08.07.04

LA 250-4411 von Thorsten Hink im Mini Salon

Hink.jpg

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 15. Juli 2004, ab 19.00 Uhr
Ausstellungsdauer: 16.07.2004 - 19.09.2004

m i n i s a l o n
rüdiger belter kunstvermittlung
Landsberger Strasse 129
D-80339 München-Westend

Bei der aktuellen Konjunktur der Malerei sollte nicht übersehen werden, dass
diese Gattung in einer Jahrhunderte währenden Tradition steht, die eine
Unvoreingenommenheit nicht gerade leicht macht. "Öl auf Leinwand" reicht
vielleicht schon aus, die Vorstellung des in der klausurhaften
Abgeschiedenheit seines Ateliers arbeitenden genialischen Künstlers
aufzurufen. Die Malerei Torsten Hinks widerstrebt dem Pathos einer solchen
Kunstauffassung. Er verwendet alternative Materialien und Untergründe,
Bildthemen und Technik widersprechen durchaus auch mal anerkannten Regeln
der Kunst.

Jüngste Arbeiten entstehen beispielsweise mit Zaponlack oder Folie auf
Aluminiumoberflächen. Die Motive wirken reduziert, häufig bestehend aus
einem einzelnen Objekt auf flächig wirkendem Bildgrund oder einer einfach
strukturierten Szene. Wer mit Programmen der digitalen Bildbearbeitung
vertraut ist, erkennt Analogien zu Verfahren wie dem Freistellen oder der
Maskierung von Objekten wieder. Ein immer wieder auftauchendes Element ist
die Kontur. In ihrer Ausführung ist sie mal grafisch-akkurat, mal
gestisch-malerisch mit deutlich sichtbarem Pinselduktus und
Farbverlaufsspuren. Einige Konturen sind mit einer Oberfräse in den
Bildgrund gefräst. Sie trennen das Objekt aus einem vorgestellten Bildraum
heraus und konterkarieren damit seinen Illusionismus. Die Wirkung kippt
zwischen der Wahrnehmung eines Bildganzen und einem folienartigen Zerfall in
Einzelsegmente. Deren Oberfläche kann vom Betrachter trotz figurativer
Elemente auf eine rein malerische Weise betrachtet werden. Dabei erhalten
Gebrauchsspuren eines unbehandelten Untergrundes den gleichen Stellenwert
wie der Farbauftrag des Künstlers.

Die Ansicht des dargestellten Objektes ist häufig eine schräge Aufsicht und
wirkt idealisiert. Sie entspricht damit weniger unserer alltäglichen
Wahrnehmung der realen Umwelt als der, wie wir sie aus Produktkatalogen,
Büchern oder Filmen kennen. Die Banalität der Motive, ihre medial geprägte
Präsentation und das Herauslösen der Sujets aus einem narrativen Kontext
sorgt für eine ausgesprochene Coolness in Bezug auf das Abgebildete.

Die Themen Hinks meiden die großen Sinnfragen des Lebens. Seine Bildwelten
bestehen aus dem, was jeder täglich erfahren kann und sind in dieser
Hinsicht unspektakulär. Motivreihen wie Einkäufer, Touristen oder
Sofagruppen lassen sich in ihrer seriellen Ausführung allerdings auch gut
als ironischer Kommentar zu einem obsolet gewordenen Begriff
gesellschaftlicher Individualität lesen. Ihre Trivialität vermittelt
einerseits eine vielleicht zeitgemäßere Form von Wahrhaftigkeit.
Andererseits lenkt sie die Aufmerksamkeit auf das, worum es dem Künstler
hauptsächlich geht: Fragestellungen und Ästhetik aktueller Malerei. Was sie
ermöglicht, ist ein vom Pathos unbelasteter und insofern frischer Blick auf
Malerei als Gattung.

posted 07.07.04

Temporäre Galerie Galerie Juste-ârte eröffnet

vom 1. bis zum 11. Juli in den Räumen der Luisenstr. 55 (München) ist Malerei von Andrea + Vincent Faciu zu sehen, kleine Skulpturenkisten von Carl H1 Daxl, Fotografie von Mark Hachmann und Hagen Schnauss, Zeichnungen von Daniel Müller, Malerei von Ulrike Muderer und Siebdrucke von Jens Semjan. Täglich geöffnet von 17-21 Uhr sowie nach Absprache (Tel. 0178-2663366).

posted 07.07.04

Christiane Fleissner im Münchner Literaturbüro

Zu sehen ist vom 14.-28.7.2004 Fotografie und Skulptur, im Münchner Literaturbüro, geöffnet Montag bis Samstag 14-18 Uhr oder nach Absprache (089/768727). Milchstr. 4, München. Eröffnung: 14.7.2004 um 19 Uhr.

posted 07.07.04

Fractals on the Beach

andris.jpg

Die Rebekka Kraft : Galerie zeigt: Thomas Andris : Fractals on the Beach - Collagen und Fundstücke.

Ausstellung vom 3. - 31.7.2004, Di., Mi. & Fr. 17.00-20.30, Sa. 10.30-16.00

Finnissage: Sa, 31.7.2004 ca. 21:00 : erneute Projektion der “Fundstücke” (Bild1,Bild2) von Thomas Andris im Riesenformat.

Watzmannstr. 11, 81541 München, 089-1689695,
Informationen zu Thomas Andris

Die Collagen von Thomas Andris illustrieren eine Mixtur aus Ängsten und Sehnsüchten, sind Ausdruck innerer Spannungen und Paradoxien. Der Eindruck den sie hinterlassen, oszilliert zwischen Faszination und Abneigung. Der Betrachter wird dadurch mit seinen eigenen cognitiven Selbstverteidigungs-Strategien konfrontiert.

Die sogenannten “Fundstücke” sind Teil der künstlerischen Arbeit von Thomas Andris (Ausstellung noch bis zum 31.7.2004 in der Rebekka Kraft : Galerie). Es handelt sich um Dias meist älteren Datums die von ihm in Parkgebüschen, auf Flohmärkten und im Sperrmüll gefunden wurden. Die Dias stammen hauptsächlich aus privaten “Nachlässen”. Abgesehen vom bizarren ästhetischen Reiz, den sie - hervorgerufen durch vielfältige Verwitterungsprozesse der Farbschicht – haben, zeigen sie in noch genügender Weise Einblicke in das Familienleben und Bilder-Sehen anonymer Amateure beispielsweise der 50er und 60er Jahre, einer Zeit also, in der das private Dia-Fotografieren noch etwas ganz besonderes war.
Thomas Andris präsentiert in seiner Projektion einen Großteil seines gesamten Archivs an “Fundstücken”. In der Ausstellung kann leider nur ein sehr kleiner Teil in ausbelichteter Form gezeigt werden (siehe auch hier). Die Dias entfalten durch die Größe und Leuchtkraft, die eine Projektion möglich macht, ihre überwältigende, fast rauschähnliche Bildwirkung erst zur Gänze.

posted 01.07.04